Archiv der Kategorie: China 2017

Flug LX 196 von Zürich nach Peking, Himmelstempel, Wangfujing

Bei grauem Winterhimmel starten wir am 10.11. 2017 um 12:50 Uhr von Zürich mit einer A330 nach Peking. Bereits beim Landeanflug lässt die weite und klare Sicht auf schönes Wetter schließen. Trotz sehr früher Landung um 05:10 Uhr ist bei der Einreiseabfertigung schon so viel los, dass wir lange warten müssen. Erst nach 7 Uhr fahren wir mit unserem Reiseleiter Thomas vom Flughafen über die Ringstraße 2 zum Himmelstempel. Es ist recht kalt, aber weil es die letzten Tage stark gewindet hat, haben wir einen klaren, strahlendblauen und smogfreien Himmel. Nach Besichtigung der Tempelanlage fahren wir zum Red Wall Garden Hotel, wo wir einchecken. Am Abend gehen wir bei der Einkaufsstraße Wangfujing thailändisch essen.

Tian’anmen-Platz, verbotene Stadt, Kohlehügel, Hutong, Tee-Zeremonie, Shaolin-Mönche

Um 9 Uhr werden wir von unserem Reiseleiter Thomas und unserem Fahrer im Hotel abgeholt. Vorbei am Pekinger Hauptbahnhof fahren wir zum Zhengyangmen-Stadtor und gehen vorbei am Mausoleum von Mao Zedong und dem chinesischen Nationalmuseum zum Tian’anmen-Platz, dem Platz des himmlischen Friedens. Weiter der Nord-Süd-Achse von Peking folgend besuchen wir die verbotene Stadt, wo bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing lebten und regierten. Vom Nordtor aus gehen wir zum Jingshan Park und erklimmen den Kohlehügel von welchem wir eine sehr gute Aussicht über die Nord-Süd-Achse von Peking haben. Der Kohlehügel anstand durch den Aushub des großen Wassergrabens, welcher die verbotene Stadt umgibt. Mit der Rikscha fahren wir durch eines von Pekings Hutongs, einem kleinen historischen Stadtteil mit verwinkelten engen Gassen. Anschließend nehmen wir an einer chinesischen Tee-Zeremonie teil und genießen fünf unterschiedliche wunderbare Teespezialitäten. Nach einer kurzen Pause im Hotel gehen wir chinesisch essen, bevor wir im Red Theater die Kung Fu-Show der Shaolin-Mönche anschauen.

Lamatempel Yonghe Gong, Trommel- und Glockenturm, Wangfujing, Snack Street

Heute werden wir um 9:30 Uhr von unserer Reiseführerin Lilli abgeholt. Wir besuchen den buddhistischen Lamatempel Yonghe Gong, welcher in seinen Hallen zahlreiche Buddhas beherbergt, u.a. eine 18 Meter hohe, aus einem einzigen Sandelholzbaum geschnitzte Statue des Buddha Maitreya. Diese Statue war ein Geschenk vom 7. Dalai Lama, an Kaiser Qianlong. Danach fahren wir zum Trommel- und zum Glockenturm und besteigen diese, um die Aussicht zu genießen. Beide Türme liegen auf Pekings Nord-Südachse. Ab der Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n.Chr.) gab es Glockenschläge, die den Morgen anzeigen sollten, und Trommelschläge für den Abend. Diese zeigten die Zeiten an, zu denen die Stadttore geöffnet bzw. geschlossen wurden. Nach eine kurzen Ruhepause im Hotel erkunden wir ohne Reiseleitung die große Einkaufsstraße Wangfujing sowie die Wangfujing Snack Street, auf welcher skurrile Straßensnacks wie Skorpione am Spieß angeboten werden. Zu Abend essen wir frittierte vegetarische Dumplings, gefüllte Teigtaschen.


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Konfuziustempel, Sommerpalast, Jade-Manufaktur, Große Mauer bei Badaling

Leider ist heute schon unser letzter Tag in Peking. Um 9 Uhr fahren wir mit Thomas in den Nordosten der Altstadt von Peking zum Konfuziustempel . Gleichzeitig wird der Tempel von einigen Schulklassen besucht. Anschließend fahren wir in den Nordwesten Pekings und besuchen dort den kaiserlichen Sommerpalast, wo wir am Nordufer des künstlich erschaffenen Sees spazieren. Von hier aus fahren wir zu einer Jade-Manufaktur und sehen, wie Jade fachmännisch bearbeitet wird. Bevor wir zur großen Mauer nach Badaling fahren, essen wir noch mit Thomas und unserem Fahrer zu Abend. An der großen Mauer ist es bitterkalt.

Von Peking nach Datong, Yungang-Grotten, Huayan-Kloster, Neun-Drachen-Wand

Um 3:15 Uhr werden wir von unserem Fahrer abgeholt und zum Flughafen Peking gebracht. Mit Air China fliegen wir um kurz nach 7 Uhr los Richtung Westen nach Datong, wo wir kurz nach 8 Uhr ankommen. Datong wird in China auch Kohlestadt genannt und gehört zu den wichtigsten Zentren des Kohlebergbaus in China. Am Flughafen werden wir von unserem Reiseleiter Hou abgeholt und zum Hotel Yungang Meigao gebracht, wo wir bereits unser Zimmer beziehen können. Danach fahren wir los zu den buddhistischen Yungang-Grotten. Die Anlage mit Ihren 42 Grotten und weiteren 210 Nischen mit insgesamt über 51.000 Buddhastatuen beeindruckt uns sehr. Danach fahren wir in die Stadt zurück zum Huayan-Kloster (unterer und oberer Teil) und besteigen die Holzpagode, welche uns einen weiten Ausblick über die Stadt gibt. Bevor wir in das Hotel zurückfahren, besichtigen wir noch die Neun-Drachen-Wand. 

Dorf auf dem Land, hängendes Kloster, Holzpagode von Yingxian, Flug von Datong nach Xi’an

Nach einem ausgiebigen Frühstück heißt es wieder Kofferpacken, denn wir verlassen heute Abend Datong Richtung Süden. Um 9:30 Uhr fahren wir los in Richtung Südosten. In einem kleinen Dorf auf dem Land gewinnen wir schöne Einblicke vom Dorfalltag bevor wir weiterfahren zum hängenden Kloster Xuankong Si. Dieses buddhistische Kloster hängt in 75m in einer Felswand und kann über schmale Treppen und enge Passagen bestiegen und besichtigt werden. Auch eine buddhistische Nonne nutzt die Ruhe der Berge für Ihre Gebete. Anschliessend fahren wir in den Süden zur großen Holzpagode von Yingxian. Hier schenkt uns eine buddhistische Nonne neben einem Lächeln auch eine Mandarine. Vom Flughafen Datong aus fliegen wir am Abend mit Southern China nach Xi’an, wo wir von unserer Reiseleiterin Luisa empfangen und zum Hotel Grand Mercure on Renmin Square gebracht werden.

Terrakotta-Armee, große Wildganspagode, Stadtmauer

Das Frühstücksbuffet heute morgen überrascht uns mit Birchermüsli, Käse und sehr aromatischen Mini-Mandarinen. Wir fahren mit unserer Reiseleiterin zu einer Terrakotta-Soldaten-Manufaktur, bei welcher wir Einblick in den Produktionsprozess der in unterschiedlichen Größen gefertigten Ton-Soldaten bekommen. Anschließend fahren wir zum Mausoleum Qin Shihuangdis, wo wir eine der Terrakotta-Armeen bewundern. Nach dieser beeindruckenden Besichtigung fahren wir zur großen Wildganspagode, wo wir auch einige Hallen mit Buddhas sehen. Zum Abschluss des Tages spazieren wir noch auf der alten Stadtmauer von Xi’an.

Altstadt von Xi’an, Große Moschee, Zugfahrt nach Zhangye

Heute morgen besuchen wir in der Altstadt die große Moschee, eine Kombination aus islamischer und traditioneller chinesischer Kultur. Bei sämtlichen Marktständen in der Altstadt sehen wir die QR-Codes für WeChat Pay und AliPay. Im Anschluss fahren wir zum modernen Bahnhof von Xi’an. Nachdem wir den Sicherheitscheck passiert haben, warten wir dort auf das Boarding für unseren Schnellzug. In der Halle lernen wir zufällig den Vorgesetzten unseres Reiseleiters Thomas aus Peking kennen. So klein ist China. Er begleitet eine deutsche Reisegruppe nach Peking. Pünktlich um 13:40 Uhr fahren wir mit dem Zug nach Zhangye, wo wir um 20:25 Uhr ankommen und von unserer dortigen Reiseleiterin Jessica zum Hotel Tianyu International gebracht werden.

Matisi-Grotten, Zhangye-Danxia-Geopark

Mit dem Auto fahren wir in Richtung Süden in das Qilian-Gebirge zu den Matisi-Grotten (Pferdehuf-Grotten). Überall auf den Bergen sehen wir Gebetsfahnen, die uns an Tibet erinnern. Die Matitsi-Grotten sind mehrere Höhlen, teilweise mit Erker, welche über im Inneren des Felsen befindliche Treppen und Gänge miteinander verbunden sind. In der obersten der Höhlen sehen wir zwei buddhistische Mönche bei Ihrem Gebet. Am Nachmittag fahren wir zum Zhangye-Danxia-Geopark, einem Nationalpark, welcher für seine bunten Sandsteinformationen bekannt ist. Weil es hier in Zhangye sehr kalt ist, essen wir kurzentschlossen im Hotel.

Großer Buddha von Leshan

Heute früh fahren wir auf der Autobahn Richtung Süden nach Leshan. Aufgrund eines schweren Unfalls müssen wir für einen Teilabschnitt die Autobahn verlassen und über Land fahren. In Leshan angekommen besichtigen wir den großen Buddha von einem Schiff aus. Dieser aus einem Felsen gehauene Buddha ist mit einer Höhe von 71 Metern die weltgrößte Skulptur eines Buddhas. Anschließend fahren wir wieder zurück nach Chengdu, wo wir am Abend noch das Global Center besuchen. Auf der Fahrt sehen wir Grünteeplantagen und Reisfelder.

Pandabären-Aufzuchtstation von Chengdu

Heute besuchen wir die Pandabären-Aufzuchtstation von Chengdu. Dank der kühleren Temperaturen können sich die Pandabären auch tagsüber im Freigehege aufhalten. Diese gemeinnützige Aufzucht- und Forschungseinrichtung für Große Pandas und andere gefährdete Tierarten feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. In diesem Park sehen wir auch rote Pandas und chinesische Nachtigallen. Nachdem wir wieder zum Hotel zurückgefahren sind, fahren wir am Nachmittag mit der Linie 4 der Metro zur Station Yangliuhe, um die Studenten-WG von Hannah anzuschauen. Auf dem Rückweg machen wir einen kurzen Stopp beim Peoples Park bevor wir beim Wenshuyuan-Kloster neben unserem Hotel essen gehen. Die Küche ist hier buddhistisch vegan.

Wenshuyuan-Kloster, Flug von Chengdu nach Shanghai

Heute morgen besichtigen wir das Wenshuyuan-Kloster, welches direkt neben unserem Hotel liegt. Danach trinken wir beim Teehaus im Garten Jasmintee und essen dann mit unserem Reiseleiter zu Mittag. Eine vegetarische Hotpot-Variante mit Buffet, bei welcher man sich die Zutaten selbst zusammenstellt und dann in einer Suppe auf dem Tisch gart. Nach dem Essen holen wir das Gepäck im Hotel und fahren zum Flughafen. Mit China Eastern fliegen wir nach Shanghai, wo wir von unserem Reiseleiter Bernd empfangen und zum Hotel Sunrise at the Bund gebracht werden. Vom Hotel aus gehen wir zum Nord Bund und schauen uns die beleuchtete Skyline an.

Yu-Garten, Shanghai-Tower, Sightseeing-Tunnel, Nanjing Lu, Skyline

Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir mit den U-Bahn zur Altstadt und besuchen den Yu-Garten mit seinen Steinskulpturen, Brücken und Teichen. Danach gehen wir zu Fuß zum Hafen und setzen mit einem Fährschiff auf die andere Seite des Huangpus über. Hier fahren wir im 632 Meter hohen Shanghai-Tower mit dem Aufzug mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20 m/s auf die Besucherplattform, von welcher wir die Aussicht auf Shanghai genießen. Nun gehen wir zurück zum Huangpus und gelangen über den Sightseeing-Tunnel auf den Bund. Dort flanieren wir auf der Einkaufsstraße Nanjing Lu, wo wir auch essen, bevor wir auf der Dachterrasse der Bar Rouge einen Cocktail mit toller Aussicht auf die Skyline von Shanghai genießen.

Wasserdorf Zhujiajiao, Nanjing Lu

An einem Samstagmorgen fahren viele Bürger Shanghais mit Ihrem eigenen Auto aus der Stadt, um das Wochenende außerhalb zu verbringen. Deshalb dauert unsere Fahrt zum Wasserdorf Zhujiajiao länger als geplant. Leider ist dieses Wasserdorf mittlerweile sehr touristisch, weshalb uns dieser Ausflug in das Venedig Chinas nicht so gut gefällt. Am Nachmittag fahren wir mit der U-Bahn zum westlichen Teil der Nanjing-Straße. Abends essen wir indisch.

Historisches Dorf Chengkan, Huangshan

Heute morgen werden wir von unserem Fahrer zum Schnellzugbahnhof Shanghai Hongqiua gebracht. Mit dem Zug fahren wir dann um 08:42 Uhr los nach Huangshan. Der Fahrer bringt Hannah anschließend nach Pudong, weil sie heute wieder nach Chengdu fliegt. In Huangshan werden wir von unserem englischsprachigen Reiseleiter Alwin empfangen. Am Nachmittag besichtigen wir das historische Dorf Chengkan. Wie überall auf dem Land ist man als Langnase eine willkommene Abwechslung. In diesem Dorf sehen wir Holzschnitzer bei der Arbeit und auf dem Dorfplatz viele getrocknete Erzeugnisse aus der Region wie Sesam, Paprika, Chili, Mais, etc.
Auf der Fahrt zum Hotel sehen wir viele Felder mit gelben und weißen Chrysanthemen, welche in dieser Region für Tee angebaut werden und in dieser Jahreszeit geerntet werden. Unser Hotel „Hui Boutique Hotel“ ist sehr authentisch, eigentlich wirkt es eher wie eine Bed- & Breakfast-Herberge. Das sehr kleine und dunkle Hotelzimmer wäre ohne wärmende Klimaanlage und Heizdecken in dieser Jahreszeit nicht benutzbar. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, schauen wir uns die vielen Geschäfte auf der Oldstreet an und kaufen uns dort nach dem Essen Chrysanthemen-Tee.

Huang Shan

Das westliche Frühstück fällt heute etwas spärlich aus, aber wir haben genügend Proviant dabei. Um 9 Uhr werden wir von unserem Reiseleiter und dem Fahrer abgeholt. Vorbei an vielen Grünteeplantagen und blühenden Chrysanthemenfeldern fahren wir in die Berge. Mit einem Shuttlebus fahren wir weiter zur Seilbahn und ersparen und dadurch einen 3-stündigen Aufstieg. Im Huang Shan-Gebirge genießen wir eine tolle Fernsicht und die bewaldeten, schroffen Felsen der Berge. Auch hier haben wir wie schon so oft auf unserer Reise durch China sehr viel Glück mit dem Wetter und den wenigen anderen Touristen. In der Huangshan-Region regnet es nämlich im Durchschnitt über 200 Tage im Jahr. Es diente als Vorlage für die fliegenden Berge im Film Avatar. Unser heutiges Hotel (Beihai), ist mitten auf dem Berg und auch wieder überraschend anders als unsere bisherigen Hotels. Vermutlich hatte es im Kommunismus der 60-er Jahre seine Blütezeit und hat all die Jahre überdauert, wurde quasi fernab der Zivilisation in den Bergen konserviert. Bereits Parteigrößen wie Deng Xiaoping haben hier eine Auszeit genossen. Immer wieder sehen wir Lastenträger, die Lebensmittel und Waren für die Hotels aus dem Tal herauf oder den Berg hinunter schleppen. Auf unsere Frage, warum hierfür nicht auch die Seilbahn verwendet wird, meinte unser Reiseleiter, dass dann ja die Lastenträger ihre Arbeit verlieren würden.
Am Nachmittag wandern wir noch etwas auf dem Berg und betrachten den Sonnenuntergang in dem Tal, welches die Einheimischen Grand-Canyon nennen, sowie auf einem noch höher gelegenen Aussichtspunkt. Am Abend essen wir mit unserem Reiseleiter im Hotel, er frittierte Hühnerbeine, wir vegetarisch.

Huang Shan, Zufahrt nach Shanghai

Heute wird uns bewusst, wie viel Glück wir gestern mit dem Wetter hatten. Eigentlich wollten wir auf dem Berg den Sonnenaufgang erleben und sind deshalb früh aufgestanden, aber es ist alles grau verhangen und regnet sporadisch. Also gehen wir zurück ins Hotel um zu frühstücken, auch wieder eher bescheiden, da die Auswahl für ein westliches Frühstück sehr überschaubar ist. Um 9:45 Uhr wandern wir mit unserem Reiseleiter bei strömendem Regen den Berg Richtung Seilbahnstation hinauf. Entgegen kommen und viele anreisende, frustrierte Reisegruppen in bunten Reisecapes. Mit der Seilbahn und dem Shuttlebus gelangen wir zu unserem Auto, welches uns zum Bahnhof bringt. Frühzeitig sind wir da, passieren den Securitycheck und fahren um 13:50 wieder mit dem Schnellzug nach Shanghai, zurück in die Zukunft Chinas. Hier werden wir schon von unserem Reiseleiter Bernd mit Fahrer erwartet. Mitten in der Rushhour werden wir in das Hotel Sunrise on the Bund gebracht. Am Abend gehen wir wieder indisch essen in der Nähe von unserem Hotel.

Shanghai, People’s Square, Urban Planning Exhibition Hall, Shanghai Museum, Altstadt

Am heutigen Tag lassen wir unsere Chinareise ohne Reiseleitung ausklingen. Nach den letzten beiden Tagen genießen wir ausgiebig das abwechslungsreiche Frühstücksbuffet in unserem Hotel und fahren dann zum People’s Square, wo wir im den Grünanlagen spazieren. Im Stadtplanungsmuseum von Shanghai sehen wir ein großes maßstäbliches Modell der Innenstadt von Shanghai. Im Shanghai-Museum schauen wir uns die Abteilung mit den beeindruckenden Buddhaskulpturen an. Mit der Metro fahren wir danach zur Altstadt, wo wir noch diverse Einkäufe tätigen und teilweise sehr lange für gute Preise verhandeln müssen. Auch heute essen wir wieder bei unserem Inder in der Nähe des Hotels.

Rückflug LX 189 von Shanghai nach Zürich

Leider geht heute unsere 3-wöchige Chinareise zu Ende. Wir werden um 6:45 Uhr im Hotel abgeholt und zum Flughafen Pudong gebracht. Um 10:14 Uhr fliegen wir wieder zurück nach Zürich, wo wir um 15:19 Uhr landen. Noch lange werden wir an die vielen schönen Begegnungen mit den Menschen, der Kultur, der Natur und den unterschiedlichen Lebensräumen zurückdenken. Das Reich der Mitte hat sich für uns von seiner schönsten Seite gezeigt und wir hatten soviel Glück mit dem Wetter (vom smogfreien Peking bis zum sonnigen Huangshan-Gebirge). Wobei Thomas aus Peking ja meinte „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“.